(Seite lädt...)
schließen x
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 482 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 503 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Bergisches Land
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 22
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Bei Radevormwald geht es durch Weideland
  • 002 Auf dem Panoramasteig bei Hagelsiepen
  • 003 Biotopgewaesser unterhalb des Rothlingsberges
  • 004 Die Route fuehrt durch eine Rodungsflaeche
  • 005 Auf dem Panoramasteig am Kreuzbach
  • 006 Der Pfadanteil der 5. Etappe ist enorm hoch
  • 007 Mittels einer Furt wird der Kreuzbach gequert
  • 008 Das Wegezeichen des Panoramasteigs (oben)
  • 009 Auf der Hochflaeche bei Hahnenberg
  • 010 Herrliche Weitblicke vom Panoramasteig
  • 011 Unterwegs im Bergischen Panoramasteig
  • 012 Erdige Waldpfade im Buchenforst
  • 013 Die Route zeigt sich ausgesprochen kurzweilig
  • 014 Es geht ueber einen ehemaligen Bahndamm
  • 015 Bauerngehoeft im Weiler Untergraben
  • 016 Unterwegs im Bergischen Panoramasteig
  • 017 Die Pfade sind oftmals stark zugewachsen
  • 018 In der Ortschaft Egen
  • 019 Immer wieder schoene Landschaftsbilder
  • 020 Breite Forstwege gehoeren zum Routenprofil
  • 021 Am Ufer der Neyetalsperre
  • 022 Die Route laeuft ueber den Staudamm hinweg
  • 023 Das gigantische Stauwerk der Neyetalsperre
  • 024 Springbrunnen unterhalb des Stauwerks
  • 025 Blick auf die Neyetalsperre
  • 026 An der Neyetalsperre endet die Tour

Mittels einer Furt aus hölzernen Baumscheiben wird der Kreuzbach überschritten

Nach diesem doch recht nervigen Tourabschnitt läuft der Bergische Panoramasteig auf eine Freifläche hinaus und nach dem Überschreiten der B483 unterhalb des 381 Meter hohen Rothlingsberges an einem kleinen Biotopgewässer vorbei. In den sich dann anschließenden gerodeten Waldflächen mit der Bezeichnung „An der Landwehr“ geht es pfadig und ausgesprochen amüsant bei mehreren Richtungswechseln durch die wilde Natur, die gerade dabei ist, sich von den gewaltigen Rodungseingriffen zu erholen. Junge Birken, gelb blühende Ginsterbüsche, Farnstauden und frische mannshohe Fichtenbestände prägen hier das Landschaftsbild. Die Asphaltpiste der K11 wird gequert, um sodann auf wurzeligen Waldpfaden und in ständigem Auf und Ab dem Kreuzbach bachaufwärts zu folgen. Mittels einer Furt aus hölzernen Baumscheiben wird das Gewässer wenig später überschritten und zur Anhöhe hinauf marschiert.


Bei Hahnenberg läuft der Panoramasteig über eine Hochfläche hinweg

Der Bergische Panoramasteig führt bei Felsenbeck über einen stillgelegten Bahndamm hinweg

Auf der weitläufigen Hochfläche bestimmen breite Wald- und Wiesenwege das Streckenprofil. Immer wieder bieten sich den Wanderern dabei herrliche Weitblicke von frühsommerlichen Waldrändern in das Oberbergische Land mit seinen kleinen Gehölzen und den hügeligen Weideflächen. Die Gehöfte Hahnenberg, Berge und Oberbuschsiepen werden passiert. Schmale Pfade haben längst wieder die breiten Wege abgelöst, führen schließlich in den Forst hinein und laufen bei Felsenbeck über einen ehemaligen Bahndamm hinweg. Es handelt sich dabei um die in den 50iger Jahren des vorigen Jahrhunderts stillgelegte Trasse der Wuppertalbahn von Radevormwald nach Halver. Vom höher gelegenen Bahndamm fällt die Route kurz darauf ins Tal und führt auf asphaltiertem Grund an bäuerlichen Anwesen Ober- und Untergraben vorbei. Hinter dem Weiler Schweimersiepen schwingt sich der Bergische Panoramasteig erneut zu einer aussichtsreichen Anhöhe hinauf, die grandiose Fernblicke möglich macht.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.