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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 265 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 265 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Hunsrück
Art: Rundwanderung
Kilometer: 14
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start auf dem Wanderparkplatz an der L205
  • 002 Herrliche Weitblicke ueber den Vorderen Hunsrueck
  • 003 Im oberen Brovogelsbachtal
  • 004 Das Brovogelsbachtal ist tief eingeschluchtet
  • 005 Im unteren Brovogelsbachtal auf dem Weg in Luetzbachtal
  • 006 An der Marienkapelle im Luetzbachtal
  • 007 Im weitlaeufigen Luetzbachtal
  • 008 Breite naturbelassene Uferwege im Luetzbachtal
  • 009 Ein uriger Holzsteg fuehrt ueber den Luetzbach
  • 010 Im wilden Luetzbachtal
  • 011 Die Felsenarena ist ein besonderes Highlight im Luetzbachtal
  • 012 Im Luetzbachtal an der beeindruckenden Felsenarena
  • 013 Ueberdachter Rastplatz an der Einmuendung des Fehlbaches
  • 014 Immer wieder ragen links der Route Felsen auf
  • 015 Der Pfadanteil des Luetzbachweges ist enorm hoch
  • 016 Efeuumrankte Felsbastion im Luetzbachtal
  • 017 Es geht staendig am Gewaesser entlang
  • 018 Im Steilhang zeigen sich bizarre Schieferfelsen
  • 019 Bemoostes modriges Gehoelz mit Zunderpilzen
  • 020 Die abgeschiedene Wildnis ist ueberaus beeindruckend
  • 021 Blick in das canonartieg Tal des Luetzbaches
  • 022 Das Wegezeichen des Luetzbachtalweges
  • 023 Idyllische Pfadpassage entlang des Luetzbaches
  • 024 Im wilden Luetzbachtal
  • 025 Ein letztes Mal wird der Luetzbach gequert
  • 026 Kaisermantelfalter im Luetzbachtal
  • 027 Kleiner Fischteich im oberen Luetzbachtal
  • 028 Aussichtsreiches Offenland auf dem Weg nach Dommershausen
  • 029 Die Dorflinde in der Ortsmitte von Dommershausen
  • 030 Ein letzter Blick fällt zurueck auf Dommershausen

Mittels eines urigen überdachten Holzstegs queren wir den Lützbach zum ersten Mal

Durch die enge Schlucht des Brovogelsbaches gelangen die Wanderer schließlich in das Lützbachtal. Dort treffen wir auf die schmucke Marienkapelle. Die Ruhebank am kleinen Kirchlein nutzen wir zu einer Wanderrast und wenden uns dann nach links in das Lützbachtal hinein. Über breite, mit zwei asphaltierten Fahrstreifen versehene Wiesenwege wandern wir durch die wiesenreiche und sonnenverwöhnte breite Talaue. Nach der von links einfallenden Einmündung der Traumschleife Josefsblick in das Lützbachtal gehen die naturbelassene Uferwege alsbald in schmale Pfade über. In diesem Teilabschnitt folgen wir den Wegezeichen der Traumschleife und des Lützbachweges in einem weiten Linksbogen und überschreiten wenig später den Lützbach mittels eines urigen überdachten Holzstegs zum ersten Mal.


Die Durchwanderung der Felsenarena ist ein Highlight in der Lützbachtalrunde

Die bizarren, steil aufragen Schieferbastionen der Felsenarena begeistern jeden Wanderer

Der Lützbach ist ein rechtsseitiges Nebengewässer der Mosel, das bei Sabershausen auf einer Seehöhe von 300 Metern entspringt und nach zwölf Bachkilometern bei Treis-Karden einmündet. Das einsame Bachtal wies im Mittelalter eine ganze Reihe von Mühlen auf, die teilweise heute noch bewohnt sind. Im weiteren Verlauf queren die Wanderer das quirlige Gewässer erneut, diesmal über einen metallenen Steg. Hinter der Brücke geht es eng am Bach entlang. Kurz darauf wachsen links der Traumschleife bizarre Schieferformationen in den Himmel, die man als Felsenarena bezeichnet. Wild zerklüftet, mit Moosen und Flechten bewachsen, ragen die schroffen, mit unzähligen Klüften und Schründen versehenen Felswände empor und sorgen somit für den dramatischen Höhepunkt in der Lützbachtalrunde.

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