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Wetter für die Route: Traumschleife Murscher Eselsche

Regen: Heute / Morgen

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Temperatur: Heute / Morgen

22°C

03:00

21°C

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25.4°C

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31°C

12:00

33°C

15:00

32.1°C

18:00

27.4°C

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24.4°C

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22.8°C

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Wind: Heute / Morgen

1
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Schnee: Heute / Morgen

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Samstag

08.08.2020

  • Max. / Min.
    33 | 21°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    0 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    4 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Sonntag

09.08.2020

  • Max. / Min.
    33 | 22°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    0 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    7 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Montag

10.08.2020

  • Max. / Min.
    31 | 22°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    0 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    10 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Dienstag

11.08.2020

  • Max. / Min.
    31 | 21°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    0 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    9 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Mittwoch

12.08.2020

  • Max. / Min.
    32 | 22°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    65 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    9 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Donnerstag

13.08.2020

  • Max. / Min.
    29 | 21°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    3.1 L
    Windgeschwindigkeit
    14 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Eventuell

Freitag

14.08.2020

  • Max. / Min.
    29 | 20°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    3.9 L
    Windgeschwindigkeit
    9 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich
Wegezeichen:
GPX:
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Hunsrück,
Art: Rundwanderung
Kilometer: 11
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Nebel liegt in der Traumschleife Murscher Eselsche
  • 002-Rustikale Sitzbank am Maifeldblick
  • 003-Wegezeichen der Traumschleife Murscher Eselsche
  • 004-Im Zechenpfad
  • 005-Im Zechenpfad der Traumschleife Murscher Eselsche
  • 006-Stolleneingang der Erzgrube Theresia
  • 007-Im Baybachtal
  • 008-Fischteiche im Baybachtal
  • 009-Am alten Zechenhaus der Erzgrube Theresia
  • 010-Im wilden Baybachtal
  • 012-Holzbruecke ueber den schaeumenden Baybach
  • 013-Die Franzenmuehle im Baybachtal

Auf schmalen Pfaden und felsigen Steigen durch das untere Baybachtal

Diese herrliche elf Kilometer lange Traumschleifenrunde auf dem Hunsrück bei Morshausen (im Volksmund: „Mursche“) ist nach einem Felsen benannt, dessen frühere Form an einen Esel erinnerte, daher die Bezeichnung Murscher Eselsche. Schmale Pfade und holprige Felsensteige führen von den Hunsrückhöhen hinab ins wildromantische Baybachtal und zu mehreren historischen Orten in diesem entlegenen Landstrich. Der ehemalige Erzbergbau wird auf dem historischen Zechenweg thematisiert. Darüber hinaus setzen die traumhaften Weitsichten bei der Besteigung der Kellers Lay über die Felsformation Murscher Eselsche herausragende Akzente.

Herbstnebel in der Traumschleife Murscher Eselsche

Über den historischen Zechenweg führt uns die Traumschleife Murscher Eselsche zur Erzgrube Theresia

Im dichten Novembernebel verlassen wir die Ortsmitte von Morshausen, um der Traumschleifenbeschilderung über eine Freifläche hinweg zum Maifeldblick zu folgen. Die vielversprechende Aussicht verwehrt uns leider die trübe Wetterlage. Bei klarer Sicht sollen hier die Berge der Eifel jenseits des Moseltales deutlich zu sehen sein. Von der rustikalen Sitzbank folgen die Wanderer in windungsreichen Serpentinen auf schmalen Waldpfaden jetzt dem historischen Zechenweg steil bergab zur Grube Theresia. Ein am Wegrand platzierter Grubenarbeiter und mehrere Grubengeister begleiten uns zum Grubengelände. Bereits vor 150 Jahren benutzten die Bürger von Morshausen diesen Zuweg, um zu ihrer beschwerlichen Arbeit im Erzbergbau zu gelangen. In der Erzgrube Theresia wurden von 1859 bis 1886 in mehreren Schächten Silber-, Blei- und Zinkerze abgebaut. Lohnenswert und Gewinn bringend war die Bergbautätigkeit in diesem Teil des Hunsrücks wohl nicht. Heute finden Fledermauskolonien in den aufgelassenen Erzgängen ein Zuhause. Vom Stolleneingang der mit einem Eisengitter verschlossen, aber heute noch begehbar ist, fällt der Blick hinab ins nebelverhangene Baybachtal.

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