(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 329 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 329 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Rundwanderung
Kilometer: 14
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Rodder Maar und Burg Olbrueck im Winterkleid
  • 002 Auf dem Wichtelweg am Rodder Maar
  • 003 Das Rodder Maar ist zugefroren
  • 004 Riesenschaukel auf der Eifelleiter
  • 005 Blick auf Burg Olbrueck vom Weitwanderweg Eifelleiter
  • 006 Das Wegezeichen der Eifelleiter (oben)
  • 007 Am zugefrorenen Koenigssee
  • 008 Verschneite Waldpfade fuehren um den Koenigssee
  • 009 Der Koenigssee ist ein aufgelassener Basaltbruch
  • 010 Alte Reste einer Lorenseilbahn am Steinberg
  • 011 Auf der Perlerbachrunde am Steinberg
  • 012 Die Ortschaft Oberdürenbach
  • 013 Auf der Eifelleiter im verschneiten Winterwald
  • 014 Sitzgruppe bei Schelborn
  • 015 Es geht talwaerts ins Perlerbachtal
  • 016 Im winterlichen Perlerbachtal
  • 017 Der Perlerbach ist ein quirliges Gewaesser
  • 018 Im abgeschiedenen Perlerbachtal
  • 019 Die Route fuehrt an Fischteichen vorbei
  • 020 Im Perlerbachtal auf dem Weg nach Holzwiesen
  • 021 Schilfguertel ausgangs des Perlerbachtales
  • 022 Wiesenweg bei Holzwiesen im Brohlbachtal
  • 023 Auf der Perlerbachrunde in Niederduerenbach
  • 024 Hoch ueber dem Brohltal ist Burg Olbrueck zu sehen
  • 025 Die Ortschaft Oberzissen im oberen Brohltal

Idyllische Stillgewässer und ein wildromantisches Bachtal

Wichtiger Hinweis:

Die Routenführung der nachfolgend beschriebenen Wanderstrecke wurde von Profirouten zusammengestellt. Nur im Bereich des Weitwanderweges Eifelleiter verfügt die Rundwanderung über ein Wegezeichen. Ansonsten ist sie unbeschildert. Aus diesen Gründen werden in der Kategorie "Schwierigkeit" drei von fünf Balken für erforderlich gehalten. Beim Nachwandern sollte man sich daher der kostenlos downloadbaren GPX-Datei von Profirouten bedienen.

Bei dem im Jahre 2015 eröffneten Weitwanderweg "Eifelleiter" sind vom Rhein bis hinauf in die Hocheifel 53 Sprossen (Kilometer) zu "erklimmen". Die abwechslungsreiche Route ist in drei Etappen aufgeteilt, die eine Streckenlänge von 15 - 22 Kilometern aufweisen. Um dem Wanderer die Möglichkeit zu bieten die Eifelleiter anhand von Rundwanderwegen zu erkunden, hat sich Profirouten entschlossen entsprechende Tourenvorschläge ins Netz zu stellen. Dazu zählt die knapp vierzehn Kilometer messende Perlerbachrunde. Sie führt an zwei idyllisch gelegenen Stillgewässern vorbei und fällt anschließend in das wildromantische und stark mäandernde Perlerbachtal hinein. Darüber hinaus gewinnt die Route durch herrlichen Weitblicke über das obere Brohltal und hinauf zur Burg Olbrück ungemein an Qualität. Das Streckenprofil umfasst in überwiegendem Maße breite Feld-, Wald- und Wiesenwege. Schmale, erdige Pfade werden nur in sehr kurzen Teilabschnitten begangen.


Auf der Perlerbachrunde am frostigen und zugefrorenen Rodder Maar

Das Rodder Maar ist ein idyllisch gelegener See, der nicht vulkanischen Ursprungs ist

Wir beginnen die Rundwanderung auf dem Wanderparkplatz der Schutzhütte Brohltalblick, die über einen asphaltierten Wirtschaftsweg von Oberzissen, vorbei am Margarethenhof, gut zu erreichen ist. Hier steht kostenloser Parkraum zur Verfügung. Breite Feldwege über landwirtschaftliche Nutzflächen führen uns alsbald ebenen Fußen hinüber zum Rodder Maar. Eingebettet in die winterliche Maarheide verfügt der idyllische kleine See über eine Wasserfläche von ca. fünf Hektar, die jetzt im Januar mit einer Eisdecke versehen ist. Das Rodder Maar ist nicht vulkanischen Ursprungs. Es handelt sich also nicht um ein Maar. Ein Meteoriteneinschlag hingegen wird von einigen Wissenschaftlern als Entstehungsgrund für möglich gehalten. Im Mittelalter diente das Gewässer als Fischteich der adligen Geschlechter auf Burg Olbrück. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es mehrmals trocken gelegt um landwirtschaftliche Nutzflächen zu gewinnen. Der heutige Zustand wurde 1998 herbeigeführt. Sämtliche Drainagerohre hat man geschlossen damit sich die mit Tonerde angereicherte Vertiefung durch Regeneintrag wieder mit Wasser füllen konnte.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.