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Wegezeichen:
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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 329 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 329 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Rundwanderung
Kilometer: 14
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Rodder Maar und Burg Olbrueck im Winterkleid
  • 002 Auf dem Wichtelweg am Rodder Maar
  • 003 Das Rodder Maar ist zugefroren
  • 004 Riesenschaukel auf der Eifelleiter
  • 005 Blick auf Burg Olbrueck vom Weitwanderweg Eifelleiter
  • 006 Das Wegezeichen der Eifelleiter (oben)
  • 007 Am zugefrorenen Koenigssee
  • 008 Verschneite Waldpfade fuehren um den Koenigssee
  • 009 Der Koenigssee ist ein aufgelassener Basaltbruch
  • 010 Alte Reste einer Lorenseilbahn am Steinberg
  • 011 Auf der Perlerbachrunde am Steinberg
  • 012 Die Ortschaft Oberdürenbach
  • 013 Auf der Eifelleiter im verschneiten Winterwald
  • 014 Sitzgruppe bei Schelborn
  • 015 Es geht talwaerts ins Perlerbachtal
  • 016 Im winterlichen Perlerbachtal
  • 017 Der Perlerbach ist ein quirliges Gewaesser
  • 018 Im abgeschiedenen Perlerbachtal
  • 019 Die Route fuehrt an Fischteichen vorbei
  • 020 Im Perlerbachtal auf dem Weg nach Holzwiesen
  • 021 Schilfguertel ausgangs des Perlerbachtales
  • 022 Wiesenweg bei Holzwiesen im Brohlbachtal
  • 023 Auf der Perlerbachrunde in Niederduerenbach
  • 024 Hoch ueber dem Brohltal ist Burg Olbrueck zu sehen
  • 025 Die Ortschaft Oberzissen im oberen Brohltal

Die Maarheide und das Rodder Maar haben sich zu einem viel besuchten Naherholungsgebiet entwickelt

Auf schmalen Uferpfaden streifen wir das Gewässer. Jetzt im Winter überwiegen natürlich die Weiß- und Brauntöne. Im dann dicht bewachsenen Uferstreifen brüten im Frühjahr Haubentaucher, Wildenten und Blesshühner. Grau- und Silberreiher sowie Kormoran und Kiebitz sind am Rodder Maar heimisch geworden. Sogar Zugvögel nutzen den See als Rastplatz auf dem Weg nach Süden. So hat sich das idyllisch gelegene Gewässer zu einem stark frequentierten Naherholungsgebiet entwickelt, das sich an einer stetig wachsenden Besucherzahl erfreut. Gleich drei Wanderwege führen am Rodder Maar vorbei, die Georoute M - Olbrücker Burgpanorama, der Vinxtbachtalrundweg und natürlich die Eifelleiter auf ihrem zweiten Teilabschnitt zwischen Niederzissen und Spessart. Eine der zahlreichen Ruhebänke nutzen wir für eine kurze Trinkpause und verlassen dann den zugefrorenen See über einen breiten mit Schnee bedeckten Wiesenweg, der schon zur Routenführung der Eifelleiter zählt.


Von der Perlerbachrunde ist in der Ferne Burg Olbrück zu sehen

Von winterlichen Waldsäumen glänzt die Perlerbachrunde mit traumhaften Panoramblicken ins obere Brohltal

Die Beschilderung des Weitwanderweges führt uns im weiteren Verlauf an winterlichen Waldsäumen entlang. Zur linken Seite hin schweift dabei der Blick über schneebedeckte Nutzflächen in das obere Brohltal und weit in die Osteifel. Etwas voraus ist die Ortschaft Oberdürenbach-Büschhöfe zu sehen und jenseits des Brohlbaches zeigt sich auf einem landschaftsprägenden Phonolitkegel die Burgruine Olbrück mit ihrem 34 Meter hohen, weithin sichtbaren Bergfried. Das Wahrzeichen des Brohltales wurde um die Jahrhundertwende umfassend restauriert und zu einer bemerkenswerten Erlebnisburg ausgebaut. Von der Wehrplatte des Bergfrieds hat die ganze Osteifel im Blick. So wird jeder Wanderer auch im Winter diesen Teilabschnitt der Perlerbachrunde als grandioses Panoramaerlebnis in guter Erinnerung behalten.

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