(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 294 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 366 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Saarland-Saargau
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 17
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start an der Wanderhuette in Bebelsheim
  • 002 Herrliche Weitblicke in den huegeligen Bliesgau
  • 003 Das Wegezeichen des Bliessteigs
  • 004 Die Route fuehrt an aussichtsreichen Waldsaeumen entlang
  • 005 Breite Waldwege gehoeren zum Streckenprofil
  • 006 Blick auf Wittersheim vom Bliessteig
  • 007 Die Schornwaldhuette laedt zur Rast ein
  • 008 Auf dem Bliessteig an der Schornwaldhuette
  • 009 Lichte Waldparzellen werden durchwandert
  • 010 Vom Bliessteig ist Erfweiler-Ehlingen zu sehen
  • 011 Wilde Natur am Bliessteig
  • 012 Ueberdachter Rastplatz bei Wolfersheim
  • 013 Panoramaschaukel auf dem Bliesteig bei Wolfersheim
  • 014 Erdige Waldpfade werden ebenfalls begangen
  • 015 Immer wieder eroeffnen sich schoene Weitblicke
  • 016 An der Ballweger Kneippanlage
  • 017 Burgaehnliches Gemaeuer in Wecklingen
  • 018 Bliesgaublick kurz vor dem Zieleinlauf in Blieskastel
  • 019 Protestantische Kirche Auf der Agd in Blieskastel
  • 020 Auf dem Paradepaltz in Blieskastel endet die 3. Etappe

Vom Bliessteig fällt der Blick aus dem Schornwald auf Wittersheim im Mandelbachtal

Von der Stempelstelle des Bliessteigs folgen wir der Beschilderung in eine Wiesenfläche. Sogleich eröffnen sich herrliche Weitblicke über das Mandelbachtal hinweg in den hügeligen Bliesgau. Der Fernwanderweg durchmisst in diesem Teilabschnitt bei pfadigem Verlauf eine typische Hanglage des Naturschutzgebietes „Südlicher Bliesgau/Auf der Lohe“ mit Magergrasbewuchs, muschelkalkhaltigen Böden und einzeln stehenden Baumgruppen. Wenig später taucht der Pfad in dichte Gehölze ein und ermöglicht von einer Lichtung einen schönen Blick auf die Ortschaft Wittersheim im Mandelbachtal. Die kurz darauf anzulaufende Schornwaldhütte nutzen wir zu einer ersten Wanderrast. Durch die Flanke des 395 Meter hohen Hölschberges führt die Route sodann in stetigem Wechsel zwischen naturnahen breiten Forstwegen und weichen Pfaden durch den lichten Buchenwald.


Die Panoramaschaukel hoch über dem Bliestal bei Wolfersheim

Ein kurzer Abstecher von der Hauptroute führt zu einer Panoramaschaukel hoch über dem Bliestal

Von einem trefflich platzierten überdachten Rastplatz schweift der Blick wenig später über das Bliestal hinweg. Dabei zeigt sich im Bildvordergrund die Ortschaft Wolfersheim. Nach kurzer Trinkpause unternehmen wie Wanderer einen kurzen Abstecher zur sehenswerten Panoramaschaukel. Zurück auf der Hauptroute des Bliessteigs führen schmale Pfade zur Kneippanlage Ballweiler hinüber, um danach breiten Waldwegen, vorbei an der Ortslage Ballweiler, nach Wecklingen zu folgen. Hier bewundern wir ein imposantes burgähnliches Gemäuer, dass von Werner Daut errichtet wurde. Ein asphaltierter Wirtschaftsweg führt außerhalb der Bebauung von Wecklingen zu einer ausgedehnten Hochfläche hinauf. Auch in diesem Teilabschnitt begleiten uns herrliche Ausblicke über die sanft hügelige Landschaft des südlichen Bliesgaus mit von Waldparzellen durchbrochenen Freiflächen. Schließlich gelangen die Wanderer in die Barockstadt Blieskastel. Auf dem schön gestalteten Paradeplatz beenden wir die schöne und abwechslungsreiche 3. Etappe des Bliessteigs.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Die 3. Etappe des Bliessteigs von Bebelsheim nach Blieskastel ist einer der längsten Teilabschnitte des Fernwanderweges in der Saarpfalz. Alllein das abwechslungsreiche Streckenprofil ist der Garant für ein erholsames und kurzweiliges Wandererlebnis im Biosphärenreservat Bliesgau. Herausragende Höhepunkte fehlen darüber hinaus allerdings völlig. Lediglich die schönen Fernblicke über die Täler von Blies und  Mandelbach sorgen für eine Bewertung im Drei-Sterne-Bereich von Profirouten. Die Einordnung im Premiumsegment bleibt der siebzehn Kilometer langen Streckenwanderung aber leider versagt. Rast- und Ruheplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden. Die Beschilderung ist gut sichtbar und nahezu unverlaufbar angebracht.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.