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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 259 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 108 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Saarland-Saargau
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 9
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start in die 8. Bliessteigetappe am Brueckweiher
  • 002 Im unteren Felsbachtal
  • 003 Schilfaue im unteren Felsbachtal
  • 004 Pfadiger Verlauf im oberen Felsbachtal
  • 005 Mooriger Niederwald im Felsbachtal
  • 006 Die Route verfuegt ueber einen hohen Pfadanteil
  • 007 Es geht durch mannshohe Farnstauden
  • 008 Idyllische Waldwiese am Bliessteig
  • 009 Auf dem Weg ins Glantal
  • 010 Der Glan fuehrt wenig Wasser
  • 011 Auf dem Bliessteig im Glantal
  • 012 Wilde Natur im Tal des Glan
  • 013 Auf dem Bliessteig entlang des jungen Glan
  • 014 Biotopgewaesser am Freiberger Brunnen
  • 015 An der Glanquelle in Hoechen beenden wir die 8. Etappe

Im Naturschutzgebiet Felsbachtal wird durch eine Auen- und Moorlandschaft gewandert

Wurzelige Steige laufen jetzt entgegen der Fließrichtung am Felsbach entlang. Wir tauchen in das wildromantische, elf Hektar große Naturschutzgebiet ein und erfreuen uns an der vielfältigen Natur und der beeindruckenden Abgeschiedenheit. Die wurzeligen Steige des Routenprofils führen sanft bergan durch eine Auen- und Moorlandschaft. Während rechts der Route großflächige Mischwälder aufragen, zeigen sich zur linken Seite hin weitläufige, mit Seggenried und Pfeifengras bedeckte Feuchtbiotope. Den das Tal durchfließenden Felsbach bekommen wir allerdings überhaupt nicht zu sehen. Schließlich trifft der Bliessteig auf einen Querweg, dem wir, das Felsbachtal verlassend, rechts abzweigend folgen. Auch in diesem Teilabschnitt werden erdige Waldpfade beschritten. Vom Borkenkäfer befallene, bereits abgestorbene Fichtengehölze und mannshohe Farnstauden werden dabei durchschritten.


Wilde Flusslandschaft im jungen Glantal

Im letzten Teilabschnitt der 8. Etappe führt der Bliessteig durch das wildromantische Tal des Glan

Im weiteren Verlauf führt uns der Fernwanderweg über eine ausgedehnte Freifläche hinweg. Wieder im Wald werden der Erbach und die Asphaltpiste der L117 überschritten. Mit einem breiten, fein geschotterten Weg läuft die Route nach einem scharfen Linksknick ins Glantal. Bachaufwärts geht es auf breiten Uferwegen am Gewässer entlang. Eine Ruhebank am Wegrand nutzen wir zur Wanderrast und steigen nur wenige Meter zum Glan hinab. Der neunzig Kilometer lange, rechtsseitig einmündende Nebenfluss der Nahe entspringt unterhalb des Höcherberges in der Ortsgemeinde Höchen. Leider führt der Glan in seinem Oberlauf aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit der letzten Monate nur wenig Wasser. Nach der Wanderrast verjüngt sich der breite Uferweg zu einem schmalen Pfad, der unmittelbar am Glan entlang führt. Auch im letzten Teilabschnitt beeindruckt die wilde Natur der Flusslandschaft über alle Maßen. Es geht an zwei Biotopgewässern und am Freiberger Brunnen vorbei. Dann gelangen die Wanderer nach Höchen. In der Brunnenstraße beenden wir die Streckenwanderung über die 8. Etappe des Bliessteigs an der Glanquelle.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Nicht sonderlich spektakulär, aber ausgesprochen idyllisch führt die 8. Etappe des Bliessteigs von Jägersburg durch die abgeschiedenen Tallagen von Felsbach und Glan zum Etappenziel nach Höchen. Das kurzweilige Routenprofil und die Wildheit der zu durchwandernden Landschaft sorgen für eine satte Bewertung im 3-Sterne-Bereich von Profirouten in den Kategorien Landschaft und Erlebnis. Die Beschilderung ist gut sichtbar und nahezu unverlaufbar angebracht. Rast- und Ruheplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden.

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