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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 825 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 825 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel, Ahrtal
Art: Rundwanderung
Kilometer: 16
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start am Seniorenheim in Altenburg
  • 002 Breite Waldwege fuehren stramm bergan
  • 003 Auf dem Weg bergab ins Langfigtal
  • 004 An der Ahr im Langfigtal
  • 005 Die Steilabbrueche der Engelsley ins Langfigtal
  • 006 Kleine felsige Kletterstelle im Langfigtal
  • 007 Vom Langfigtal ist die Burgruine Are zu sehen
  • 008 Schmale Pfade fuehren hinauf zur Mayschosser Teufelsley
  • 009 Alpine Kletterstelle beim Aufstieg zur Teufelsley
  • 010 Das Gipfelkreuz der Mayschosser Teufelsley, 320 m
  • 011 Ahrtalblick von der Teufelsley
  • 012 Von der Teufelsley faellt der Blick ins Langfigtal
  • 013 Uralte schmale Waldpfade fuehren hinauf zum Schrock
  • 014 Felsengesaeumte Steige beim Aufstieg zum Schrock
  • 015 Die sturmerprobte Schutzhuette auf dem Schrock, 403 m
  • 016 Traumhafte Ahrtalblicke vom Aussichtspunkt Schrock
  • 017 Der Start- und Zielort Altenburg vom Hornberg, 380 m
  • 018 Wilde Natur beim Abstieg nach Kreuzberg
  • 019 Die Route fuehrt durch ehemalige Weinberglagen
  • 020 Burg Kreuzberg hoch ueber dem gleichnamigen Ort
  • 021 In Kreuzberg wird die Ahr ueberschritten
  • 022 Entlang von Trockenmauern geht es zum Ditschhardt-Berg hinauf
  • 023 Im Steilanstieg zum Ditschhardt
  • 024 Vom 351 Meter hohen Ditschhardt faellt der Blick auf Altenahr
  • 025 Die Ortschaft Altenburg vom Ditschhardt
  • 026 An der  Pfarrkirche Maria Verkündigung in Altenahr
  • 027 In Altenahr wird die Ahr erneut ueberschritten
  • 028 Steinerne Trittstufen fuehren zum Schwarzen Kreuz hinauf
  • 029 Altenahr vom Aussichtspunkt Schwarzes Kreuz
  • 030 Vom Schwarzen Kreuz ist die Burg Are zu sehen
  • 031 Ahttalblick beim Aufstieg zum Teufelsloch
  • 032 Am Teufelsloch hoch ueber Altenahr, 325 m
  • 033 Grandioses Ahrtalpanorama vom Altenahrer Teufelsloch
  • 034 Felsensteige auf dem Weg zurueck nach Altenburg
  • 035 Die Routenfuehrung besitzt Premiumqualitaet
  • 036 Der Start- und Zielort Altenburg rueckt naeher

Ausgangs des Langfigtales ist weit voraus auf einem Schieferfelsen Burgruine Are zu sehen

Im Langfigtal folgen die Wanderer nach rechts schwenkend dem ehemaligen Routenverlauf des Ahrtalweges. Der schmale Uferpfad folgt dem Lauf der Ahr, zeigt sich allerdings ziemlich zugewachsen. Rechts und links der Route ragen mannshohe Stauden auf, deren Blattwerk in den Pfad hinein ragt. Mehrmals tritt die 5-Gipfel-Tour direkt an das Ufer der Ahr heran. Jenseits des Flusses zeigen sich die plattig ins Langfigtal abbrechenden Felsbastionen der Engelsley. Der in die Route hineinragende Schieferfelsen wird durchklettert, bevor der Uferpfad wieder ebenen Fußes an der Ahr entlang läuft. Im rechtsseitigen Steilhang sind in den aufgelassenen Weinbergen die Überreste uralter Trockenmauern zu sehen, die Wärme liebenden Tier- und Pflanzenarten einen geschützten Lebensraum bieten und die Unterschutzstellung des Langfigtales rechtfertigen. Ausgangs der canonartigen Tallage zeigen sich weit voraus die Ruinengemäuer der Burg Are, die hoch über einem schroffen Schieferfelsen aufragen.


Traumhafte Tiefblicke ins Langfigtal von der 320 Meter hohen Teufelsley

Von der 320 Meter hohen Teufelsley genießen wir traumhafte Tiefblicke ins Langfigtal

Kurz vor der Eisenbahnbrücke der Ahrtalbahn endet der schmale, entlang der Uferbefestigung laufende Pfad. An dieser Stelle gilt es, etwas unkonventionell knapp fünf Meter in die nach der Ahrflut errichtete und stufig betonierte Hangbefestigung hinein zu klettern. Weiter oben treffen die Wanderer auf die ehemalige Routenführung des Ahrsteigs, dessen Beschilderung immer noch gut sichtbar angebracht ist. Ein kurzes Stück führt die 5-Gipfel-Tour an der Trasse der Ahrtalbahn entlang, um sodann in den bewaldeten Hang zu steigen. Überaus steil und windungsreich geht es jetzt bergan. Bizarre Felsformationen säumen den schmalen Pfad, der sich im weiteren Verlauf bei zunehmender Höhe ein wenig verflacht. Nach mehreren Richtungswechseln erreichen die Wanderer schließlich den Fuß der Mayschosser Teufelsley. Mit einem kurzen links abzweigenden Abstecher bei nahezu alpiner Kletterei steigen wir zum 320 Meter hohen Gipfelkreuz hinauf. Traumhafte Tiefblicke gen Westen ins Langfigtal und nach Osten hin auf Mayschoss entschädigen für die nicht ganz einfache Kletterei und den Kräfte zehrenden Aufstieg.

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