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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Rundwanderung
Kilometer: 13
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Imposante Trasswaende im Hoehlen- und Schluchtensteig
  • 002-An der Ruine des ehemaligen Karmeliterklosters
  • 003-Schmale Pfade fuehren in die Wolfsschlucht
  • 004-Auf dem Hoehlen- und Schluchtensteig  in der Wolfsschlucht
  • 005-Urwaldaehnliche Vegetation in der Wolfsschlucht
  • 006-In der Wolfsschlucht
  • 007-Wasserfall ausgangs der Wolfsschlucht
  • 008-Siebengebirgsblick von den Keller Hoehen
  • 009-Auf dem Hoehlen- und Schluchtensteig im Krayerbachtal
  • 010-Auf dem Hoehlen- und Schluchtensteig im Poentertal
  • 011-Unterwegs im Hoehlen- und Schluchtensteig
  • 012-Am Schweppenburgblick
  • 013-Blick auf den Tunnel der Brohltaleisenbahn
  • 014-Im Hermann-Loens-Pfad beim Abstieg ins Brohltal
  • 015-Viadukt der Brohltaleisenbahn im Brohltal
  • 016-In den Trasshoehlen im Brohltal
  • 017-In den Trasshoehlen
  • 018-An den Trasshoehlen im Brohltal
  • 019-Der Traumpfad an den Trasshoehlen im Brohltal
  • 020-Der Hoehlen- und Schluchtensteig in den Trasshoehlen

Von der Keller Höhe schweift der Blick hinüber ins Siebengebirge auf der anderen Rheinseite

Ausgangs der Schlucht führt der Weg talaufwärts, eine Landstraße querend, in Richtung Wassenach. Am Waldrand trifft die Gruppe auf den "Wassenacher Bur", eine Kohlensäurequelle mit eisenhaltigem Mineralwasser, die leider nicht mehr über Trinkwasserqualität verfügt. Aus dem Tönissteiner Bachtal geht es jetzt zur Keller Höhe hinauf. Von der anzulaufenden Freifläche schweift der Blick bis auf die andere Rheinseite. Auch die Erhebungen des Siebengebirges sind von hier aus zu sehen. Durch das Kreyerbachtal und das Pöntertal wandern wir sodann wieder bergab. Der Pönterbach wird an seinem Unterlauf überschritten, um danach über einen steil ansteigenden Serpentinenpfad zum Kurfürstenweg hinauf zu steigen.

In den begehbaren Trasshöhlen im Brohltal

Die begehbaren Trasshöhlen wurden in den Aschestrom des Laacher-See-Vulkans hinein gegraben

An der Hangkante zum Brohltal entlang führt uns die Traumpfadroute dann fast höhengleich auf schmalen Waldpfaden zum Schweppenburgblick hinüber. Ein weiterer Aussichtspunkt, mit der zutreffenden Bezeichnung "Schöne Aussicht" gestattet kurz darauf einen herrlichen Blick ins obere Brohltal. Dann fällt die Traumpfadroute überaus windungsreich mit dem Hermann-Löns-Pfad in das Brohltal hinein. Im Talgrund unterquert die Gruppe am Landgasthof Jägerheim das mächtige Viadukt der Brohltalbahn, um dann auf einem Wiesenpfad hinüber zu den Trasshöhlen zu gelangen. Auch diese hellen Felsen sind Ascheablagerungen vom letzten Ausbruch des Laacher-See-Vulkans vor 13.000 Jahren. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat man das Trassgestein abgebaut und zum Häuserbau verwendet. Der Höhlen- und Schluchtensteig führt sehr imposant durch die ehemaligen, mehr als mannshohen Bergwerksstollen hindurch. Noch einmal wird eine Asphaltpiste gequert. Dann gelangen die Wanderer zum Ausgangspunkt zurück. Im Biergarten des Seniorendomizils Bad Tönisstein endet diese tolle Traumpfadroute über den Höhlen- und Schluchtensteig.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Ohne Zweifel ist der Höhlen- und Schluchtensteig im unteren Brohltal eine der schönsten und erlebnisreichsten Traumpfadrouten. An Wochenenden ist der Besucheransturm enorm und an den vorgesehenen Startplätzen ist kaum ein Parkplatz zu bekommen, ist doch die Route an Erlebnisreichtum in der Region nur schwer zu toppen. Allein die Wolfsschlucht und die begehbaren Trasshöhlen, die dem Traumpfad als Namenspaten dienten, muss man einfach gesehen, erlebt und durchwandert haben. Aber auch die herrlichen Fernsichten von der Keller Höhe, die Durchwanderung des Krayer- und Pönterbachtals und die grandiose Routenführung über den Kurfürstenweg tragen zu einem Wandererlebnis in Premiumqualität erheblich bei. Bei diesem hohen Pfadanteil, einer unverlaufbar angebrachten Beschilderung und einer ausreichenden Anzahl an Rast- und Ruheplätzen fällt es ProfiRouten leicht, in den Kategorien Landschaft und Erlebniswert die höchstmögliche Punktzahl zu vergeben.

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