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Wegezeichen:
GPX:
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Rheinhessen
Art: Rundwanderung
Kilometer: 14
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Blick von der Hiwweltour auf Uffhofen
  • 002-Auf Uferwegen geht es am Wiesbach entlang
  • 003-Auf der Hiwweltour im Wiesbachtal
  • 004-Im Aulheimer Tal
  • 005-Die Andesitbrüche im Aulheimer Tal
  • 006-Der Flonheimer Trullo auf dem Adelberg
  • 007-Rheinhessenpanorama von Flonheimer Trullo
  • 008-Der Flonheimer Trullo in der strahlenden Wintersonne
  • 009-Der Start- und Zielort Flonheim von der Hiwweltour
  • 010-Blick zurueck zum Flonheimer Trullo
  • 011-Schoene Waldpassage in der Hiwweltour
  • 012-Das Lonsheimer Tuermchen steht mitten im Wald

Eine aussichtsreiche Rundtour im Rebenmeer Rheinhessens

Die rund 14 Kilometer lange Wanderung über die Hiwweltour Aulheimer Tal begeistert mit ihrer Vielfalt an Höhepunkten jeden Wanderer. So läuft die Route ausgesprochen kurzweilig, meist auf breiten Wegen, aber auch mit naturbelassenen Pfaden im Wechsel durch Weingärten und kleine Waldparzellen. Traumhafte Fernsichten weit in das hügelige Rheinhessen hinein und darüber hinaus begleiten den Wanderer nahezu auf Schritt und Tritt. Zwei Aussichtstürme, bemerkenswerte Andesit- und Sandsteinbrüche und natürlich das Wahrzeichen der Region, der Flonheimer Trullo, sorgen für ein Wandererlebnis der besonderen Art.

Die Andesitbrüche im Aulheimer Tal sind vulkanischen Ursprungs

Die Hiwweltour läuft durch das Wiesbachtal zur Geistermühle hinüber

Gleich mehrere Startpunkt stehen für den Einstieg zur Verfügung. Wir beginnen die Tour ausgangs der Adelbergstraße in rheinhessischen Flonheim mit seinen vielen historischen Gemäuern. Ausgangs der Bebauung läuft die Hiwweltour auf einem breiten Fahrweg entgegen der Fließrichtung am Wiesbach entlang. Mit dem munter plätschernden Gewässers gelangen wir schon bald zur Geistermühle, einem geschichtsträchtigen Mühlengehöft, das heute ein renommiertes Weingut beherbergt. Von der Geistermühle geht es rechts schwenkend auf einem breiten Wanderweg und sanft ansteigend in das Aulheimer Tal hinein, nach dem man die Hiwweltour benannt hat. Die Natur befindet sich im Januar natürlich noch in der Winterstarre. So überwiegen die Brauntöne, als wir in das Naturschutzgebiet Aulheimer Berg hinein wandern. Entlang eines murmelnden Gewässers, dem Aulheimer Graben, gelangen wir unterhalb der Rabenkanzel zu den Andesitbrüchen. Dabei handelt es sich um ein vulkanologisches Gestein, das in den Anden in Südamerika erstmals erforscht und beschrieben wurde. Im Aulheimer Tal wurde es gewonnen und abgebaut.

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