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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 245 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 324 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Saarland-Saargau
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 16
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start an der Homburger Vauban-Festung
  • 002 Blick von der Vauban-Festung auf Homburg
  • 003 In den gigantischen Schlossberghoehlen
  • 004 Die groessten Buntsandsteinhoehlen Europas
  • 005 Die Schlossberghoehlen sind ein absolutes Highlight
  • 006 Der Bliessteig auf dem Schlossberg
  • 007 Auch auf der 7. Etappe begleiten uns Buntsandsteinfelsen
  • 008 Auf dem 340 Meter hohen Stumpfen Gipfel
  • 009 Unterwegs im Bliessteig
  • 010 Die bizarren Felsbastionen sorgen fuer Kurzweil
  • 011 Auf dem Weg zum Karlsbergweiher
  • 012 Am idyllisch gelegenen Karlsbergweiher
  • 012 Die Route fuehrt an der Karlsbergquelle vorbei
  • 012 Die pfadigen Verlaeufe begeistern sehr
  • 013 Die ruinoese Orangerie liegt mitten im Wald
  • 014 Auf dem Weg zum Kehrberg
  • 015 Die Kehrberghuette des Pfälerz-Wald-Vereins auf 351 Metern
  • 016 Herrliche Fernblicke vom Vorplatz der Kehrberghuette
  • 017 Der Bliessteig im Jaegersburger Wald
  • 018 Die Autobahn A6 wird unterschritten
  • 019 Der Moehlwoog ist ein idyllisches Gewaesser
  • 020 Der Bliessteig laeuft am Moehlwoog entlang
  • 021 Auf dem Bliessteig am Brueckweiher
  • 022 An Peters Alm endet die 7. Etappe

Die ruinösen Reste der Orangerie von Schloss Karlsberg werden vom Bliessteig angelaufen

Vom Karlsbergweiher ist es nicht weit bis zur Ruine der Orangerie, einem weiteren Relikt des WaldParks Schloss Karlsberg. Innerhalb der umfangreichen in den Jahren 1778 bis 1788 errichteten Schlossanlage auf dem Karlsberg diente der ehemals dreiflüglig angelegte imposante Bau der Orangerie als Pflanzenhaus, insbesondere der Überwinterung kälteempfindlicher Zitrusfrüchte. Heute ist vom ehemals stolzen Bauwerk lediglich der ruinöse mittlere Teil des Kellergeschosses erhalten geblieben. Von der Orangerie führen schmale Waldpfade und breite Forstwege zum Großen Kehrberg hinauf. Hier auf einer Höhe von 351 über NN treffen die Wanderer auf eine bewirtschaftete Wanderhütte des Homburger Pfälzerwaldvereins. Vom Hüttenvorplatz fällt ein traumhafter Weitblick in die Saarpfalz.


Der Bliessteig läuft auf Uferpfaden am Möhlwoog-Weiher entlang

Der Möhlwoog ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Jägersburger Weiherlandschaft

Auch im letzten Drittel des Streckenverlaufs zeigt sich der Bliessteig ausgesprochen pfadig. Die Ortschaft Bruchhof wird durchwandert. Nachdem wir die Bebauung hinter uns gelassen haben, geht es eine Weile an einer stillgelegten Bahnlinie entlang. Schließlich wird die Autobahn A6 unterschritten. Nach Querung der L118 läuft der Bliessteig durch eine moorige Auenlandschaft zum Möhlwoog-Weiher hinüber. Das künstlich aufgestaute Gewässer wird durch den Erbach gespeist und diente ursprünglich als Teil der Jägersburger Weiherlandschaft der Fischzucht für die in der Nähe liegenden Klöster. Heute ist der Angelweiher ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrern. Die 7. Etappe des Bliessteigs führt direkt am Ufer entlang und endet an der urigen Gaststätte Peters Alm, die zwischen dem Möhlwoogteich und dem Brückweiher anzutreffen ist.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Die nach unserer Messung knapp 16 Kilometer lange 7. Etappe des Bliessteigs von Homburg nach Jägersburg besticht durch ihren überbordenden Abwechslungsreichtum im Streckenverlauf. Hinzu gesellen sich die von jedem Wanderer so sehr geschätzten schmalen Wald- und Uferpfade, die große Teile der Route abdecken. Naturbelassene Forstwege und in kurzen Teilabschnitten asphaltiertes Geläuf werden ebenfalls beschritten. Mit dem Karlsbergweiher und dem Möhlwoogteich läuft der Bliessteig gleich an zwei idyllischen Gewässern entlang, die jedes für sich zu einer ausgiebigen Wanderrast einladen. Absolutes Highlight der Tour ist natürlich der Besuch der Schlossberghöhlen gleich zu Beginn der Streckenwanderung. Aufgrund der vorstehend aufgeführten positiven Attribute ist die Einordnung im 4-Sterne-Premiumbereich vollumfänglich gerechtfertigt. Die Beschilderung ist nahezu unverlaufbar und gut sichtbar angebracht. Rast- und Ruheplätze werden unterwegs in ausreichender Zahl angeboten.

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