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Wegezeichen:
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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Rundwanderung
Kilometer: 18
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Traumpfadlogo im verschneiten Bergheidenweg
  • 002-Start an der Wacholderhuette in Langscheid
  • 003-Auf dem tief verschneiten Wacholderweg
  • 004-Auf dem Wacholderweg im Winterwald
  • 005-Auf dem Wacholderweg abwaerts ins Nettetal
  • 006-Die Wanderer in Nettehoefe
  • 007-Auf dem Bergheidenweg im Nettetal
  • 008-Auf dem Bergheidenweg im Nettetal
  • 009-Auf dem Bergheidenweg im Nettetal
  • 010-Der Selbach bei der Muendung in die Nette
  • 011-Furt ueber den Selbach
  • 012-Die junge Nette im Winterkleid
  • 013-Die Wandergruppe ausgangs des Schluchtentales
  • 014-Auf dem Berheidenweg in der Wuestung Hohenleimbach
  • 015-Blick vom Bergheidenweg auf die Hohe Acht
  • 016-Die strahlende Wintersonne auf dem Weg zum Menkepark
  • 017-Auf dem Bergheidenweg im Menkepark
  • 018-Im Menkepark
  • 019-Windzersauste Kiefern im Menkepark
  • 020-Blick vom Rassberg auf Hohenleimbach
  • 021-Auf dem Bergheidenweg im Wacholderschutzgebiet Heidbuechel
  • 022-Im Wacholderschutzgebiet Heidbuechel
  • 023-Unterwegs im Wacholderweg
  • 024-Im Wacholderweg am Heidegarten auf dem Bueschberg
  • 025-Blick vom Wacholderweg ueber die Berge der Osteifel

1. Teil: Von Langscheid durch das Nettetal zur Wüstung Hohenleimbach

„Zwei auf einen Streich“, lautet das Motto dieser herrlichen Winterwanderung, stehen heute doch gleich zwei Traumpfade auf dem Programm. Beide Routen, Wacholder- und Bergheidenweg, bereichern das Wandereldorado östliche Vulkaneifel ungemein. Einsame Pfade, Wald- und Wiesenwege führen die Traumpfadwanderer in die kargen, renaturierten Wacholderschutzgebiete der Osteifel hinein, die ihresgleichen suchen und auf die ehemalige Schafbeweidung der zurückliegenden Jahrhunderte zurückzuführen sind.

Am Wabelsberg führt die Route durch tief eingeschneite Wacholderbüsche

Vom Wabelsberg läuft die Traumpfadroute auf breiten Wegen in das Nettetal hinein

Natürlich präsentiert sich die Natur im Sommer oder im Herbst ungleich vielfältiger als jetzt im späten Winter. Aber gerade die harten, langanhaltenden Winter prägen in besonderem Maße diesen Landstrich und verleihen ihm seinen unverwechselbaren Charakter, Eifel pur halt!!

Wir starten die Rundwanderung bei frostigen Temperaturen aber bei strahlendem Sonnenschein an der Wacholderhütte in Langscheid. Am Wabelsberg führt uns ein schmaler Pfad, vom breiten Wirtschaftsweg rechts abzweigend, sogleich in den dichten Bewuchs von Wacholderbüschen hinein. Hier stapfen wir durch den hohen Schnee und folgen der talwärts führenden Traumpfadbeschilderung des Wacholderweges. Der Blick fällt dabei weit in das Nettetal hinein und auf die Orte Hausten und Moorswiesen.

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