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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Rothaargebirge, Siegerland
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 25
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Start im Ederbruch
  • 002-Der Rothaarsteig im Ederbruch
  • 003-Im Naturschutzgebiet Eicherwald
  • 004-Auf dem Rothaarsteig im Eicherwald
  • 005-An der Ederquelle
  • 006-Auf dem Rothaarsteig beim Aufstieg zum Benferuecken
  • 007-Am Kilometerstein 110 des Rothaarsteiges
  • 008-Blick vom Benferuecken ueber das Rothaargebirge
  • 009-Der Rothaarsteig an der Siegquelle
  • 010-Kyrill-Sturmschaeden am Lahnkopf
  • 011-An der Ilsequelle
  • 012-Die Ilsequelle am Rothaarsteig
  • 013-Vorstandsrast an der Ilsequelle
  • 014-Auf dem Rothaarsteig am Herrenberg
  • 015-Schilderwald am Herrenberg
  • 016-Urige Waldpfade auf dem Herrenberg
  • 017-An der Kaffeebuche
  • 018-Blick auf den Zielort Irmgarteichen

Durch das Ederbruch und über die historische Kohlenstraße zur Haincher Höhe

Der siegerländische Rothaarsteig von Lützel nach Dillenburg wird von ProfiRouten anlässlich einer Zweitagestour erwandert. Die achtköpfige Truppe legt an den beiden Tagen insgesamt ca. 53 Kilometer über die waldreichen Höhenzüge und durch die romantischen Täler des Siegerlandes und des Lahn-Dill-Berglandes zurück. Zahlreiche Flüsse und Bäche wie Eder, Sieg, Lahn und Dill entspringen entlang der Strecke. Die 25 Kilometer lange 5. Etappe des Rothaarsteiges beginnt in Lützel und führt die Wanderer am 1. Wandertag bei bedecktem Himmel gleich zu Beginn in das Ederbruch hinein.

Auf dem Rothaarsteig im Ederbruch

Aus dem Naturschutzgebiet Eicherwald begleiten uns herrliche Weitsichten zur Sieg- und Lahnquelle

Stark mäandernd fließt hier die junge Eder durch das Naturschutzgebiet Eicherwald. Sie legt bis zu ihrer Mündung in die Fulda eine Strecke von 177 Kilometern zurück und speist auf ihrem Weg dorthin die Edertalsperre. Über die Kohlenstraße, eine historische Transportroute für Holzkohle der vorherigen Jahrhunderte, gelangen die Wanderer zu einer Freifläche mit herrlichen Aussichten über das Wittgensteiner Land. Das nächste Highlight der Wanderung ist die Siegquelle. Als kleines Rinnsal entspringt der Fluss auf 603 Metern über NN im Rothaargebirge und fließt bei Niederkassel in den Rhein. An der danach anzulaufenden Lahnquelle halten wir in der Gaststätte Lahnhof Mittagsrast. Im weiteren Streckenverlauf werden die Wanderer erstmals mit den erheblichen Waldschäden des Orkans Kyrill konfrontiert (Stand 2008). Tief hängen die regenschweren Wolken über dem heillosen Gewirr entwurzelter Bäume und abgesägter Baumstümpfe entlang der Wegstrecke.

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