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Wegezeichen:
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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 478 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 481 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 20
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start am Campingplatz Neuerburg in Niederbreitbach
  • 002 Gleich zu Beginn zeigt sich der Wiedweg recht wild
  • 003 Pfadig geht es durch den steilen Wiedhang
  • 004 Blick in die ausgedehten Wiedauen
  • 005 Bei Niederbreitbach wird die Wied ueberschritten
  • 006 Es geht an sattgruenen Feuchtwiesen entlang
  • 007 Unterwegs auf dem Wiedweg
  • 008 Die Wied am Campingplatz bei Bürder
  • 009 Felsen saeumen den Weg
  • 010 Der Pfadanteil der 8. Etappe ist enorm hoch
  • 011 Der Wiedweg steigt zu einem Hoehenzug hinauf
  • 012 Traumhafter Tiefblick auf die Wiedbruecke bei Datzeroth
  • 013 Auf dem weitlaeufigen Plateau der Wiedberge
  • 014 Geländerbewehrt geht es durch das Wiedtal
  • 015 Das oberschlaechtige Muehlrad an der Laubachsmuehle
  • 015 Pfadiger Verlauf im steilen Wiedhang
  • 016 Der Maeherbach wird gequert
  • 017 Immer wieder tauchen bizarre Felsformationen auf
  • 018 Das Wegezeichen des Weitwanderweges entlang der Wied
  • 020 Die pfadige Routenfuehrung begeistert sehr
  • 021 Auf dem Wiedweg bei Altwied
  • 022 Burgruine Altwied hoch ueber dem Wiedtal
  • 023 Blick von der Burgruine auf die Ortschaft Altwied
  • 024 An der historischen Wiedbruecke von Altwied
  • 025 In Altwied wird der Fluss erneut ueberschritten
  • 026 An der Wied bei Segendorf
  • 027 Wilde Natur im Uferbereich der Wied
  • 028 Die Wied bei Niederbieber
  • 029 Auf dem Wiedweg kurz vor dem Ziel in Irlich
  • 030 Bei Irlich muendet die Wied in den Rhein

Auf wilden, wurzeligen Pfaden durch die steilen Wiedhänge

Die knapp 20 Kilometer lange 8. und letzte Etappe des Wiedweges von Niederbreitbach bis zur Mündung der Wied in den Rhein bei Neuwied-Irlich besticht durch ihre pfadige Routenführung. Der Fernwanderweg folgt auf seinem letzten Teilabschnitt dem windungsreichen Lauf der Wied und führt oftmals an bizarren Felsformationen vorbei. Mehrmals wird dabei der Fluss überschritten. Naturbelassene Wege, wurzelige Steige und erdige Waldpfade bestimmen das abwechslungsreiche Routenprofil. Eine ganze Reihe von kurzen, strammen Anstiegen müssen allerdings bewältigt werden, bevor das Ziel in Neuwied-Irlich erreicht wird. Asphaltierte Streckenverläufe sind in den Ortslagen, ansonsten nur recht selten anzutreffen. Etwa in der Hälfte der Streckenwanderung trifft man auf die Burgruine Altwied, die leider nicht begangen werden kann.


Pfadiger Verlauf durch den steilen Wiedhang hoch über der Wied

Gleich zu Beginn führt der Wiedweg pfadig und hoch über dem Fluss an der Wied entlang

Wir beginnen die Tour auf dem Wanderparkplatz am Campingplatz Neuerburg in Niederbreitbach. Hier steht kostenloser Parkraum in ausreichender Zahl zur Verfügung. Mit einem asphaltierten Pfad führt uns der Wiedweg vorbei an Trimmgeräten durch eine imposante Baumallee. Das sich anschließende Sportgelände wird umschritten, bevor die Route auf einem erdigen Pfad in den Wald hinein steigt. Rechts des Weges ragen erregende Felsformationen auf, während zur linken Seite das Gelände nahezu lotrecht zur Wied hin abbricht. Eine Weile geht es hoch über die Wied am Fluss entlang. Dann senkt sich der Wiedweg ab und trifft auf die L255. Nach einem Blick in die weitläufigen Wiedauen geht es links schwenkend mit der Straßenbrücke über die Wied und sodann ein kurzes Stück an der Asphaltpiste entlang. Am Ortsrand von Niederbreitbach queren die Wanderer die Landstraße und wandern in das Wiedtal hinein. Der anfangs breite Fahrweg führt am Waldrand entlang und steigt wenig später pfadig in den Hang.

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