(Seite lädt...)
schließen x
Wegezeichen:
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 235 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 235 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Westerwald
Art: Rundwanderung
Kilometer: 19
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start am Haus am See am Dreifelder Weiher
  • 002 Am Hofmannsweiher
  • 003 Baumpilze gedeihen am Wegrand
  • 004 Auf dem Wiedweg an Hofmannsweiher
  • 005 Altes Stauwerk in der jungen Wied
  • 006 Die junge Wied wird ueberschritten
  • 007 An der Burgruine Steinebach
  • 008 Im Abstecher zum Graebersberg
  • 009 Der Aussichtsturm auf dem Graebersberg
  • 010 Blick in den Hohen Westerwald vom Graebersbergturm
  • 011 Traumhafte Fernblicke vom Graebersbergturm
  • 012 Der Gehlerter Bach wird gequert
  • 013 Pfadige Waldpfade auf dem Wiedweg
  • 014 Das Wegezeichen des Wiedweges (unten)
  • 015 An der Wiedquelle bei Linden
  • 016 Steinerne Furt ueber die junge Wied
  • 017 Auf dem Weg nach Dreifelden
  • 018 Der Wiedweg fuehrt direkt am Gewaesser entlang
  • 019 Der Wiedsteg bei Dreifelden
  • 020 Die Wied speist den Dreifelder Weiher
  • 021 Auf dem Uferweg bei Dreifelden
  • 022 Es geht durch Ufergehoelze am Dreifelder Weiher
  • 023 Der Dreifelder Weiher wird neu befuellt
  • 024 Am Dreifelder Weiher endet die Wiedwegrunde

Vom Freilinger See über den Gräbersberg zur Wiedquelle

Wichtiger Hinweis:

Die nachfolgend beschriebene Rundwanderung im oberen Wiedtal wurde von Profirouten konzipiert und verfügt infolgedessen über kein einheitliches Wegezeichen. In kurzen Teilabschnitten fehlt eine Beschilderung völlig. Aus diesem Grund werden in der Kategorie Schwierigkeit drei von fünf Balken für erforderlich gehalten. Beim Nachwandern sollte man sich daher der kostenlos downloadbaren GPX-Datei von Profirouten bedienen.

Die knapp 19 Wanderkilometer messende Wiedwegrunde im oberen Wiedtal führt an zwei Teichen der Westerwälder Seenplatte vorbei und zum Aussichtsturm auf dem Gräbersberg hinauf. In großen Teilabschnitten folgt die Route dem Streckenverlauf der 1. und 2. Etappe des 117 Kilometer langen Wiedweges. Das Streckenprofil umfasst breite naturbelassene Wald- und Wiesenwege. In einem nicht unerheblichen Teil werden auch schmale Pfade begangen, die oftmals direkt an der jungen Wied entlang laufen. Neben den herrlichen Ausblicken vom Graebersbergturm und dem Vorbeimarsch an den beiden Weihern der Westerwälder Seenplatte, sind die Wiedquelle bei Linden und die Burgruine Steinebach weitere erwähnenswerte Highlights in der Wiedwegrunde.


Am idyllisch gelegenen Hofmannsweiher in der Westerwälder Seenplatte

Die Wiedwegrunde führt am idyllisch gelegenen, azurblauen Hofmannsweiher vorbei

Wir beginnen die Rundwanderung am Freilinger See. Auf dem dortigen Wanderparkplatz steht zumindest an Wochentagen kostenloser Parkraum gegenüber dem „Haus am See“ in ausreichendem Maße zur Verfügung. Vom Parkplatz folgen wir der Beschilderung des Wiedweges auf seiner 2. Etappe in Richtung Höchstenbach. Es geht an Waldsäumen entlang und wenig später an Hofmannsweiher vorbei. Wir nutzen die Möglichkeit direkt an das Ufer heran zu treten und den Ausblick auf den idyllisch gelegenen Teich mit seiner azurblau schimmernden Wasserfläche eine Weile zu genießen. Hofmannsweiher gehört zu den sieben Teichen der Westerwälder Seenplatte im Hachenburger Westerwald, die im 17. Jahrhundert von den Grafen zu Wied als Stauseen angelegt wurden, um Fischzucht zu betreiben. Seit dem Jahre 2019 befinden sich die Flachgewässer und die dazugehörigen Uferwälder im Besitz der NABU-Stiftung. Die Westerwälder Seenplatte hat sich inzwischen zu einem beliebten Natur- und Naherholungsgebiet entwickelt und bietet zahlreichen Arten von Wasservögeln einen geschützten Lebensraum.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.