(Seite lädt...)
schließen x
GPX:

Werbung endet in 10 Sekunden

Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 325 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 325 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Themenrunde
Kilometer: 11
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Erste schoene Fernblicke vom Burgberg der Nuerburg
  • 002 In den Strothwiesen
  • 003 Am Horizont ist die Hohe Acht zu sehen
  • 004 Pfadiger Abschnitt in der Gruenen Hoelle
  • 005 Blick hinauf zur Nuerburg
  • 006 Aussichtsreicher Rastplatz bei Nuerburg
  • 007 Am idyllisch gelegenen Burgweiher
  • 008 Blick von der Gruenen Hoelle über die Hocheifel
  • 009 Immer wieder zeigt sich die Nuerburg
  • 010 Herrliche Freiflaeche auf dem Weg nach Quiddelbach
  • 011 Auf dem Weg nach Quiddelbach
  • 012 Blick zurueck auf die Ortschaft Quiddelbach
  • 013 Breite Forstwege dominieren das Streckenprofil
  • 014 Im aufgelassenen Steinbruch am Selberg
  • 015 Das Wegezeichen der Gruenen Hoelle
  • 016 Es geht rund um die Nuerburg
  • 017 In der Gruenen Hoelle am Nuerburgring
  • 018 Waldwege fuehren zurueck nach Nuerburg
  • 019 Im Eifelort Nuerburg
  • 020 Am Burgtor der Nuerburg
  • 021 Die Nuerburg ist ein imposantes Burggemaeuer
  • 022 Blick vom Bergfried in die huegelige Hocheifel
  • 023 Das Nuerburgringgelaende vom Bergfried der Nuerburg
  • 024 Durch eine Schiessscharte faellt der Blick in die Hocheifel
  • 025 Mit dem Besuch der Nuerburg endet die Tour

Hocheifel-Vulkanismus und Rennsportfeeling rund um die Nürburg

Die knapp elf Wanderkilometer messende Themenrunde „Auf den Spuren der Grünen Hölle“ befasst sich mit der Entstehung der Nordschleife des Nürburgrings in den 20iger Jahren des vorigen Jahrhunderts und dem Hocheifel-Vulkanismus im Erdzeitalter des Tertiärs. Hinzu gesellen sich grandiose Weitsichten über die bewaldeten Eifelhöhen, ein mittelalterliches Gemäuer das in der Region wohl seinesgleichen sucht und eine ausgesprochen vielschichtige Flora und Fauna, die für den interessierten Wanderer anhand von Hinweistafeln ausführlich beschrieben wird. Das kurzweilige Streckenprofil umfasst in überwiegender Zahl breite naturbelassene Forst- und Wiesenwege. In kurzen Teilabschnitten wird auch über schmale, erdige Waldpfade gewandert. Asphaltiertes Geläuf ist außerhalb der Ortslagen nur in geringem Umfang anzutreffen.


Traumhafte Weitsichten von der Themenrunde über die Hocheifel

In den Feuchtwiesen der Stroth haben wilde Orchideen einen geschützten Standort gefunden

Wir beginnen die Themenrunde auf dem Wanderparkplatz im Eifelort Nürburg zu Füßen der gleichnamigen Burgruine. Hier steht kostenloser Parkraum zumindest an Werktagen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Unterhalb des Hotels „Zur Nürburg“ führt uns die Beschilderung in den Wald hinein. Auf einem breiten Forstweg wird die tertiäre Basaltkuppe der Nürburg umrundet. Dabei eröffnen sich mehrmals erregende Weitblicke in die Hocheifel. Über die ausgedehnte Wiesenfläche der ehemaligen Wintersportanlage hinweg, die im Jahre 1953 eröffnet wurde, ist am Horizont die Silhouette der Hohen Acht zu sehen. Mit ihren 746 Metern ist sie der höchste Berg der Eifel. Wir streifen den östlichen Dorfrand von Nürburg, wandern ein kurzes Stück an der L93 entlang und queren schließlich die Asphaltpiste. Vorbei an sommerlichen Waldsäumen geht es jetzt durch die Feuchtwiesen der Stroht, die durch eine, den Regeneintrag stauende Lehmschicht entstanden sind. Feuchtigkeit liebende Pflanzen wie der Sumpfbaldrian, das Wiesenschaumkraut und das Gefleckte Knabenkraut, eine wilde Orchideenart, haben hier einen geschützten Standort gefunden.

In der Nähe:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.