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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 449 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 449 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Eifel, Ahrtal
Art: Themenrunde
Kilometer: 14
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start am Ortseingang von Muesch
  • 002 Die Ahr wird ueberschritten
  • 003 Der Start- und Zielort Muesch im Ahrtal
  • 004 An der Riesenruhebank
  • 005 Von der XXL-Bank faellt der Blick auf Muesch
  • 006 Das Wegezeichen der AhrSchleifen (oben)
  • 007 Blick von der AhrSchleife auf Muesch
  • 008 Schoenes Wegekreuz kurz vor Antweiler
  • 009 Auf der AhrSchleife am Ortseingang von Antweiler
  • 010 Blick auf Antweiler von der AhrSchleife
  • 011 Unterwegs auf der AhrSchleife Koehlerweg
  • 012 Am Panoramablick Alte Burg mit herrlichen Weitblicken
  • 013 Die Route glaenzt mit grandiosen Fernsichten
  • 014 Rastplatz am Strohter Heiligenhaeuschen
  • 015 Weit schweift der Blick in die Ahreifel
  • 016 Fachwerkgemaeuer in Aremberg
  • 017 Gepflasterter Aufstieg zum Burgberg
  • 018 Die Ortschaft Aremberg beim Aufstieg zum Burgberg
  • 019 Mittelalterliche Festungsmauern der Burg Arenberg
  • 020 Burg Arenberg auf dem 623 Meter hohen Aremberg
  • 021 Am Junkerhaus in Aremberg
  • 022 Weiche Wiesenwege fuehren bergab ins Huehnerbachtal
  • 023 Der Huehnerbach wird ueberschritten
  • 024 Blick vom Koehlerweg zurueck zum Aremberg

Über Freiflächen und durch kleine Waldparzellen geht es zum Panoramablick „Alte Burg“

Hinter dem historischen Köhlerplatz mündet der Waldweg in den eingangs beschrittenen geteerten Wirtschaftsweg ein und steigt, nach einer scharfen Linkskurve, zu einem weiteren Aussichtspunkt hinauf. Auch hier hat man eine große Ruhebank installiert, die schöne Weitblicke auf Müsch und über das Ahrtal hinweg möglich macht. Wir passieren ein landwirtschaftliches Anwesen und wandern über eine ausgedehnte Hochfläche. Schließlich fällt die AhrSchleife, vorbei an einem schön gestalteten Wegekreuz aus dem Jahre 1722 in die Ortschaft Antweiler hinein. Die Route führt, vorbei an der Pfarrkirche St. Maximin durch den historischen Ortskern, und steigt ausgangs von Antweiler über Streuobstwiesen zum Waldrand hinauf. Dort folgen wir rechts abzweigend einem breiten Waldweg. Überaus abwechslungsreich geht es in der Folge über aussichtsreiche Freiflächen und durch kleine Waldparzellen zum Panoramablick „Alte Burg“ hinüber.

Grandiose Weitblicke in die Ahr- und Vulkaneifel beim Aufstieg zum Aremberg

Beim konditionell fordernden Aufstieg zum Höhendorf Aremberg begleiten uns grandiose Fernsichten 

Neben herrlichen Weitsichten und einer Sitzgruppe treffen die Wanderer am Panoramablick „Alte Burg“ auf eine Info-Tafel, die dem interessierten Wanderer die geschichtlichen Hintergründe des Bergbaus und der Eisenverhüttung im Oberen Ahrtal näher bringt. Im Mittelalter war das in der Region gewonnene Eisenerz für seine außergewöhnliche Reinheit bekannt und begründete den guten Ruf der Marke „AR-Arenberger Eisenerz“. In den umliegenden Hüttenwerken wurden daraus kunstvolle Kamin- und Takenplatten hergestellt. Erneut taucht der Köhlerweg in den Wald ein. Die Sitzgruppe am Strother Heiligenhäuschen nutzen wir zu einer Wanderrast, bevor der stramme Anstieg zum Höhendorf Aremberg beginnt. Auf diesem konditionell recht fordernden Teilabschnitt begleiten uns, mehrmals zurück blickend, grandiose Fernsichten über die Ahreifel und auf die bewaldeten Höhenzüge der Hoch- und Vulkaneifel.

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