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Wetter für die Route: Wildnistrail 1. Etappe Höfen - Einruhr

Regen: Heute / Morgen

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12:00

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15:00

Temperatur: Heute / Morgen

2°C

15:00

0.1°C

18:00

-0.6°C

21:00

-1°C

00:00

-1.2°C

03:00

-1.6°C

06:00

-2.3°C

09:00

-0.7°C

12:00

-0.3°C

15:00

Wind: Heute / Morgen

26
km/h

15:00

24
km/h

18:00

23
km/h

21:00

20
km/h

00:00

20
km/h

03:00

20
km/h

06:00

14
km/h

09:00

13
km/h

12:00

13
km/h

15:00

Schnee: Heute / Morgen

0 cm

15:00

0 cm

18:00

0.1 cm

21:00

0 cm

00:00

0.2 cm

03:00

0.2 cm

06:00

0.3 cm

09:00

0.1 cm

12:00

0.1 cm

15:00

Samstag

23.01.2021

  • Max. / Min.
    2 | -1°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    26 km/h
    Schnee
    0.2 %
    Gewitter
    Unwahrscheinlich

Sonntag

24.01.2021

  • Max. / Min.
    -0 | -2°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    22 km/h
    Schnee
    1.7 %
    Gewitter
    Eventuell

Montag

25.01.2021

  • Max. / Min.
    -0 | -3°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    23 km/h
    Schnee
    3.6 %
    Gewitter
    Eventuell

Dienstag

26.01.2021

  • Max. / Min.
    1 | -1°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    0 L
    Windgeschwindigkeit
    34 km/h
    Schnee
    5.6 %
    Gewitter
    Eventuell

Mittwoch

27.01.2021

  • Max. / Min.
    4 | 3°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    2.1 L
    Windgeschwindigkeit
    36 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Eventuell

Donnerstag

28.01.2021

  • Max. / Min.
    7 | 4°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    8.5 L
    Windgeschwindigkeit
    42 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Eventuell

Freitag

29.01.2021

  • Max. / Min.
    10 | 5°C
    Regenwahrscheinlichkeit
    100 %
    Regen / Liter
    7.7 L
    Windgeschwindigkeit
    35 km/h
    Schnee
    0 %
    Gewitter
    Wahrscheinlich
GPX:
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Anfahrt planen:
Region: Eifel
Art: Streckenwanderung
Kilometer: 24
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001-Start in den Wildnistrail am Nationalparktor in Hoefen
  • 002-Auf dem Weg ins Perlenbachtal
  • 003-Auf dem Wildnistrail an der Perlenbachtalsperre
  • 004-Auf dem Wildnistrail im Perlenbachtal
  • 005-Narzissenwiesen im Fuhrtsbachtal
  • 006-Die Wanderer auf dem Wildnistrail
  • 007-Im Fuhrtsbachtal
  • 008-Auf dem Wildnistrail im Fuhrtsbachtal
  • 009-Im weitlaeufigen Wuestebachtal
  • 010-Auf dem Wildnistrail im Wuestebachtal
  • 011-Holzsteg ueber den Muehlenbach
  • 012-Der Wildnistrail im Muehlenbachtal
  • 013-Felsenklippen und Nordmanntannen auf dem Wildnistrail
  • 014-Ginsterbluete auf der Dreiborner Hochflaeche
  • 015-Rast am Wildnistrail bei Laykaul
  • 016-Erdige Saumpfade und grandiose Panoramablicke
  • 017-Das Symbol der Wildkatze weist den Weg im Wildnistrail
  • 018-Unterwegs auf dem Schoepfungspfad im Wildnistrail
  • 019-Auf dem Wildnistrail kurz vor Einruhr
  • 020-Einruhr, der gastliche Zielort der 1. Etappe

Durch das Wüstebachtal, das seltenen Tierarten Schutz bietet, geht es zur ausgedehnten Dreiborner Hochfläche hinauf

Auch im Wüstebachtal zeigt die Landschaft ihren urwüchsigen Charakter und bietet Wildkatzen, Rothirschen und vielen anderen Tierarten ungestörte Lebensräume. Auf einem hölzernen Steg wird der Mühlenbach überschritten und eine Weile am munter plätschernden Bach entlang marschiert. Rechter Hand ragen Felsenklippen auf und gigantische Nordmanntannen wiegen sich leise knarrend im Wind. Schließlich gelangt die Gruppe auf die 33 km² große Dreiborner Hochfläche. Sie ist erst seit dem Jahre 2005 zugänglich und fand bis dahin als Truppenübungsplatz Vogelsang Verwendung.

Holzsteg über den Mühlenbach

Auf der mit Kampfmittelresten kontaminierten Dreiborner Hochfläche darf man die Wanderwege nicht verlassen

Magergras, Weißdornhecken und gelb blühende Ginsterbüsche bestimmen das Landschaftsbild der Dreiborner Hochfläche, die leider immer noch mit Kampfmittelresten kontaminiert ist und außerhalb der ausgeschilderten Wanderwege nicht betreten werden darf. Bei einer Trinkpause schweift der Blick über die ausgedehnten Wälder der Nordeifel, bevor die Gruppe dem Schöpfungspfad mit eindrucksvollen Sinnsprüchen auf drehbaren Holztafeln wieder in den Wald folgt. In halber Hanglage führt die Route jetzt auf schmalen Steigen durch den sonnigen Frühlingswald, an einem alten Bergwerksstollen vorbei, den heute Fledermäuse bevölkern und dann hinab nach Erkensruhr. Der kleine Eifelort wird durchwandert, um jenseits des Tales überaus stramm und lang anhaltend zur Höhe aufzusteigen. Anfangs ebenmäßig und schließlich steil abfallend geht es dann hinunter nach Einruhr, dem Zielort dieser herrlichen Etappe über den Wildnistrail.

Fazit und abschließende Bemerkungen:

Wie es der Name der Route schon richtig bezeichnet durchwandert man gleich auf der 1. Etappe des Wildnistrails eine wilde, urwüchsige Eifellandschaft, die ihresgleichen sucht. Ungezählte Herbst- und Winterstürme sind über die teilweise sehr offene Landschaft hinweg gefegt, haben Spuren hinterlassen und so diese karge Hochfläche entscheidend mitgeprägt. Aber die Natur setzt zumindest im Frühjahr mit der Narzissen- und Ginsterblüte grellbunte Akzente, die dieser einsamen Gegend unerwartete Reize verleihen. So ist es ein Genuss, durch das weitläufige Fuhrtsbachtal zu wandern und sogar die spärlich bewachsene Dreiborner Hochfläche zeigt sich diesbezüglich von ihrer freundlichsten Seite. Hinzu gesellen sich ein paar schöne Panoramablicke über diesen Teil der Nordeifel und eine nahezu unverlaufbar angebrachte Beschilderung im Zeichen der hier ausgewilderten Wildkatze. Da im 1. Teilabschnitt des Fernwanderweges auch Rast- und Ruheplätze in ausreichendem Maße vorhanden sind, vergibt ProfiRouten.de bei einem guten Gesamteindruck der Streckenwanderung in den Kategorien "Landschaft" und "Erlebnis" vier von fünf möglichen Bewertungssternen.

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