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Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter
Gesamtanstieg: 349 Höhenmeter
Gesamtabstieg: 349 Höhenmeter
Anfahrt planen:
Region: Taunus
Art: Rundwanderung
Kilometer: 16
Schwierigkeit:
Kondition:
Landschaft:
Erlebnis:
Beste Jahreszeit: März, April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt.

Beitragsseiten

  • 001 Start auf dem Wanderparkplatz in Fischbach
  • 002 Auf der Zuwegung im idyllischen Fischbachtal
  • 003 Unterwegs im Wisper Trail
  • 004 Herbstbunte Waldsaeume im Wisper Trail
  • 005 Der Herbst ist schon weit fortgeschritten
  • 006 Unterwegs im Wisper Trail
  • 007 Blick in die Finkenwiese vom Wisper Trail
  • 008 An der Wassertretanlage Fortelbach
  • 009 Biotopgewaesser am Wisper Trail
  • 010 Das Wegezeichen der Wisper Trails
  • 011 Erneut geht es an einem kleinen Weiher entlang
  • 012 Blick in die sich ständig verändernde Landschaft
  • 013 Schoene Ausblicke in den Wispertaunus
  • 014 Unterwegs im Wisper Trail - Der Ueberhoehische
  • 015 Bei einer Rast genießen wir die Landschaft des Wispertaunus
  • 016 Die Herbstsonne bricht durch das bunte Geaest
  • 017 Spechtbaum am Wegrand des Wisper Trails
  • 018 Pfadiger Teilabschnitt im Wisper Trail
  • 019 Der bunte Wald verzaubert die Route
  • 020 Pilzidylle am Wegrand des Wisper Trails
  • 021 Blick auf den Start- und Zielort Fischbach vom Wisper Trail
  • 022 Unterwegs im Wisper Trail
  • 023 Zunderpilze gedeihen an abgestorbenen Baumstuempfen
  • 024 An der Fischbacher Mineralwasserquelle
  • 025 Der Fischbach wird erneut ueberschritten

Immer wieder erfreut uns die Route mit schönen Ausblicken in die waldreiche Landschaft des Wispertaunus

Über landwirtschaftliche Nutzflächen gelangen wir nach Hausen vor der Höhe. Wir streifen das überhöhische Dorf lediglich am Ortsrand. Scharf recht schwenkend geht es außerhalb der Bebauung durch ausgedehntes Wiesengelände bergab. Auch in diesem Wegeabschnitt erfreuen wir uns an schönen Ausblicken in die hügelige Landschaft des Wisprertaunus. Der Wisper Trail umrundet den 455 Meter hohen Hauser Berg. Dabei zeigt die Route endlich den bisher so sehr vermissten pfadigen Verlauf. Weiche erdige Waldpfade laufen durch Niederwald und Heckengelände. Ein imposanter Spechtbaum ragt links der Strecke auf. Leider hat dieser erregende Pfadabschnitt alsbald ein Ende. Der Wisper Trail quert auf breiten Wiesenwegen die Asphaltpiste der K669 und steigt zum Waldrand hinauf. Eine dort anzutreffende Ruhebank nutzen wir zu einer ausgiebigen Wanderrast. 

Blick auf den Start- und Zielort Fischbach vom Wisper Trail

Am Ochsenberg hoch über dem Start- und Zielort Fischbach sind Äskulapnattern beheimatet

In dem nun folgenden letzten Drittel führt der Wisper Trail aussichtsreich durch Waldparzellen und über landwirtschaftlich genutzte Freiflächen. Dabei ist links tief unten im Tal der Start- und Zielort Fischbach zu sehen. Schließlich fällt die Route nach einem pfadigen Verlauf erneut in das Fischbachtal hinein. Im Talgrund treffen die Wanderer auf den eingefassten Fischbacher Sauerbrunnen. Wir nehmen einen Schluck des köstlichen Mineralwassers, queren den Fischbach über einen hölzernen Steg und folgen der linksschwenkenden Routenbezeichnung des Wisper Trails bis in die Ortsmitte von Fischbach. Vom Dorfmittelpunkt steigen die Wanderer in die Flanke des Ochsenberges, der mit weiteren schönen Fernsichten aufwartet. Am Ochsenberg ist die seltene, jedoch ungiftige Äskulapnatter anzutreffen. Mit einer Länge von nahezu zwei Metern gehört sie zu den größten Schlangen Europas. Die Bezeichnung des nahegelegenen Ortes Schlangenbad geht auf das Vorkommen der Äskulapnattern am Ochsenberg zurück. Vom Ochsenberg ist es nicht mehr weit bis zum Start- und Zielpunkt dem Parkplatz an der Fischbachhalle.


Fazit und abschließende Bemerkungen:

Der knapp sechzehn Kilometer messende Wisper Trail Nr. 12 – Der Überhöhische verfehlt die so begehrte Premiumqualität in den Kategorien Erlebnis und Landschaft vollumfänglich. Profirouten vergibt in beiden Kriterien lediglich zwei von fünf möglichen Bewertungssternen. Allein ein Wassertretbecken, zwei kurze, zugegebenermaßen erregende Pfadabschnitte und eine eingefasste Mineralwasserquelle genügen nicht, um im Premiumsegment von Profirouten einen Platz zu finden. Die relativ zahlreichen schönen Ausblicke in die hügelige und waldreiche Landschaft des Wispertaunus vermögen diesen Misstand nicht aufzuwiegen, der durch die vor sich hin rostenden landwirtschaftlichen Gerätschaften im ersten Teilabschnitt noch negative Verstärkung erfährt. Die Einordnung als Premiumwanderung durch das Deutsche Wanderinstitut ist daher kaum nachvollziehbar. Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist die Beschilderung ausreichend und gut sichtbar angebracht. Rast- und Ruheplätze sind entlang der Strecke in genügender Zahl vorhanden.

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